Das AMS / Arbeitsmarktservice Österreich setzt in Krisenzeiten verstärkt auf Weiterbildungs-Förderung für Job-Suchende, die beim AMS gemeldet sind: die Kosten für hoch-spezialisierte Marketing-Kurse, wie zB die Kurs-Reihe Internet-Marketing werden vom AMS übernommen. Die Erfahrung von einigen unserer Seminar-Teilnehmern zeigt, dass es lohnt sich, den AMS-Berater nach einer Kurs-Förderung zu fragen bzw. beim AMS ein konkretes Seminarprogramm mit einem Kurs-Kostenvoranschlag vorzulegen, damit die Kosten der Marketing-Kurse vom AMS übernommen werden.
Im Rahmen der Kurs-Reihe Internet-Marketing können Seminar-Module zu folgenden Themen besucht werden: Internet-Marketing, Google AdWords, Suchmaschinen-Marketing, Web 2.0 & Social Media-Marketing, Online-PR und Website-Usability & Web-Controlling.
Weitere Infos unter: AMS-Förderung für Internet Marketing Kurse
Gedanken, Meinung, Infos & More zu: Google & Co, Medien, Marketing, Kunst, Music & Fun seit 2002...
Sonntag, 9. August 2009
Montag, 27. Juli 2009
Special Guide: Twitter for Business
Twitter hat nun eine Anleitung für den Business-Einsatz von Twitter mit Case Studies und Best Practices veröffentlicht: Twitter 101 for Business
Dienstag, 7. Juli 2009
Mad Men Pilot: Smoke Gets In Your Eyes
Der Pilot-Film zur mit 2 Golden-Globes ausgezeichneten US-Kult-TV-Serie "Mad Men" vom Schöpfer der "Sopranos" (ist leider nicht mehr online). Dafür aber immer wieder komplette Mad Men - Episoden. Setting: Werbeagentur in New York in den 60ies... Link zu AMC/Mad Men: amctv.conm Mad Men Website
Mad Men - DVD bei Amazon:
Montag, 6. Juli 2009
Mad Avenue Blues: The Year The Media Died
Mad Avenue Blues: Absolt sehenswerter "Abgesang" auf die "alten" Medien und die klassische Werbung. "Bye, bye, those big upfront buys..., and old ad boys drinking martini dry...".
"Algorithms got me cross-eyed..."
"Algorithms got me cross-eyed..."
Mittwoch, 24. Juni 2009
Twitter Story im Time Magazine
Das Time Magazine berichtet in einer mehrteiligen Story über Twitter: 10 Ways Twitter Will Change American Business.
Twicsy - Bildersuchmaschine für Twitter
Twicsy.com indiziert alle Tweets die eine Bild-URL enthalten sowie die derzeit angesagten Twitter Picture-Sites wie z. B. TwitPic und yFrog.
Dienstag, 28. April 2009
Neulich in Bukarest
Skyeurope machts möglich, sich schnell mal übers Wochenende auch mal was eher exotisches wie Bukarest, das „Paris des Ostens“, anzusehen und gleich mal auch ein kleines Erdbeben zu erleben. Der Flug Wien-Bukarest dauert knapp 90 Minuten, Skyeurope fliegt den Mini-Flughafen Baneasa an, der aber etwas näher zum Stadtzentrum als der Otopeni-Airport liegt.
Der erste Eindruck bei der Fahrt ins Zentrum: 10-spurige Boulevards, gesäumt von Parks, riesige Plätze inkl. Triumphbogen, alles sehr weitläufig. Sehr nett: das Boutique Hotel Moxa, unweit der Calea Victoriei gelegen, der lt. Reiseführer ältesten Prachtstraße der Stadt. Die ehemalige Pracht ist nur mit viel Vorstellungskraft nachvollziehbar, denn heute ist die Calea Victorei eine 4-spurige Einbahnstrasse, 3 km gesäumt von verfallenen Prachtbauten, verlassenen Baustellen und vereinzelten Boutiquen, die zum Teil schon wieder dicht gemacht haben. Abgesehen vom durchbrausenden Verkehr wenig Spur von Leben, da Gehsteige schmal bzw. fallweise gar nicht vorhanden sind. Zu Fuss gehen ist in Bukarest nicht so sehr wegen des Autoverkehrs riskant, sondern eher wegen des Stolperns über bzw. in Löcher, Gehsteigkanten usw. Im historischen Altstadtviertel Lipscania (Leipziger Viertel) wurde überhaupt das Wort "Gehsteig" wortwörtlich umgesetzt: Strassen sind nicht vorhanden, da in voller Länge tiefst aufgegraben, an einer Seite eben ein wackelig-löchriger "Gehsteig" aus Holzplanken, was gemeinsam mit den komplett baufälligen Häusern rundherum den Eindruck ergibt, als ob hier vor ein paar Wochen noch Bombenkrieg geherrscht hätte. In Wahrheit sinds wohl EU-Gelder für die Restaurierung dieses Stadtviertels, die in der Korruption versickert sind. Neben EU-Geldern versickern dort wohl auch die Gelder der österreichischen Banken (allen voran die ErsteBank, die mit ihren polierten BCR-Filialen in Bukarest omnipräsent ist) in Kredite für SUVs, die so ca. jedes fünfte Auto auf den Strassen Bukarests ausmachen: BMW X5 ist etwa so häufig wie VW Golf bei uns, gefolgt von Jeep, Range Rover, Tuareg, Cayenne, Q7 etc. Der Rest vom Volk fährt Dacias in allen Varianten, Mittelklasseautos sind eher selten...
Der erste Eindruck bei der Fahrt ins Zentrum: 10-spurige Boulevards, gesäumt von Parks, riesige Plätze inkl. Triumphbogen, alles sehr weitläufig. Sehr nett: das Boutique Hotel Moxa, unweit der Calea Victoriei gelegen, der lt. Reiseführer ältesten Prachtstraße der Stadt. Die ehemalige Pracht ist nur mit viel Vorstellungskraft nachvollziehbar, denn heute ist die Calea Victorei eine 4-spurige Einbahnstrasse, 3 km gesäumt von verfallenen Prachtbauten, verlassenen Baustellen und vereinzelten Boutiquen, die zum Teil schon wieder dicht gemacht haben. Abgesehen vom durchbrausenden Verkehr wenig Spur von Leben, da Gehsteige schmal bzw. fallweise gar nicht vorhanden sind. Zu Fuss gehen ist in Bukarest nicht so sehr wegen des Autoverkehrs riskant, sondern eher wegen des Stolperns über bzw. in Löcher, Gehsteigkanten usw. Im historischen Altstadtviertel Lipscania (Leipziger Viertel) wurde überhaupt das Wort "Gehsteig" wortwörtlich umgesetzt: Strassen sind nicht vorhanden, da in voller Länge tiefst aufgegraben, an einer Seite eben ein wackelig-löchriger "Gehsteig" aus Holzplanken, was gemeinsam mit den komplett baufälligen Häusern rundherum den Eindruck ergibt, als ob hier vor ein paar Wochen noch Bombenkrieg geherrscht hätte. In Wahrheit sinds wohl EU-Gelder für die Restaurierung dieses Stadtviertels, die in der Korruption versickert sind. Neben EU-Geldern versickern dort wohl auch die Gelder der österreichischen Banken (allen voran die ErsteBank, die mit ihren polierten BCR-Filialen in Bukarest omnipräsent ist) in Kredite für SUVs, die so ca. jedes fünfte Auto auf den Strassen Bukarests ausmachen: BMW X5 ist etwa so häufig wie VW Golf bei uns, gefolgt von Jeep, Range Rover, Tuareg, Cayenne, Q7 etc. Der Rest vom Volk fährt Dacias in allen Varianten, Mittelklasseautos sind eher selten...
Freitag, 3. April 2009
n2day
n2day: Mit dem Business-Modell "News-Scraping" (automatisierte Aggregation der News von anderen Nachrichten-Portalen bzw. Online-Medien) und Google AdWords/AdSense-Arbitrage versucht sich ein Informations und Nachrichtenportal namens n2day.com in Österreich zu etablieren. Die n2day-Betreiber scheinen sehr optimistisch zu sein, was auch weitere Werbeeinnahmen betrifft: der ÖWA-Zählcode ist bereits eingebaut...
Wer steckt hinter n2day? Offensichtlich die Macher des "ersten Wunschportals der Welt": wishdom.com. So gesehen kann man n2day ja nur viel Erfolg "wünschen".
Wer steckt hinter n2day? Offensichtlich die Macher des "ersten Wunschportals der Welt": wishdom.com. So gesehen kann man n2day ja nur viel Erfolg "wünschen".
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