Dienstag, 5. Januar 2010

Ein Indianer kennt keinen Schmerz ?

Mein lieber Freund Alexander "Sascha" Bernhaut hat sein Wissen und seine Begeisterung für die Hintergründe von alltäglichen Redewendungen in ein Buch verpackt, das im November 2009 erschienen ist und nun bereits in 2. Auflage vorliegt:
Ein Indianer kennt keinen Schmerz?: Ein Psychiater packt aus: Wie Redensarten unser Leben bestimmen

Kennt ein Indianer tatsächlich keinen Schmerz? Ist Reden wirklich Silber und Schweigen immer Gold? Stimmt der Spruch „Die Zeit heilt alle Wunden“ oder ist diese Aussage nur halb richtig oder ganz falsch? Alexander Bernhaut nimmt in diesem Buch in pointiert populärwissenschaftlicher Art und Weise diese „Weisheiten“, Zitate und Sprüche genauer unter die Lupe, fragt nach ihrem wahren Kern oder entlarvt Habweisheiten und Märchen. Ein Buch über die Bedeutungen, den Sinn und den Wahrheitsgehalt diverser klassisch-klischeehafter Alltags-Sprüche, mit denen man andauernd konfrontiert wird und die sich wacker im Sprachgebrauch halten. Wenn man das Buch Ein Indianer kennt keinen Schmerz? gelesen hat, darf man auch als tapferer Indianer auch mal eine Träne fließen lassen...

Dr. med. Alexander Bernhaut ist Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapie und Psychoonkologe. Seit 2008 ist er beim Österreichischen Radio Ö3 der Ö3-Lebenscoach mit seiner wöchentlichen Sendung „Dr. Bernhaut LIVE“ (Montag 22.00-24.00). Darüber hinaus arbeitet er als Kolumnist für die Kronenzeitung. Er praktiziert und lebt in Wien.

Das nächste Buch von Alexander Bernhaut erscheint Mitte März 2010 mit dem Titel: "Fragen Sie Dr. Bernhaut: Im Gespräch mit dem Ö3-Lebenscoach"


Link: Website Dr. Bernhaut

Kommentare:

Susanne aus Berlin hat gesagt…

Super Buch, das Beste der letzten zehn Jahre. Dr Bernhaut bringt es einfach auf den Punkt....heißer Lesetipp!
Susanne aus Berlin

Jan hat gesagt…

Was für ein treffender Titel und treffende Analysen! Alexander Bernhaut rührt an Grundsätzlichem. Das Buch hat mir sehr geholfen.

Maggie hat gesagt…

Auch wenn der Titel zunächst mal komisch anmutet, so entdeckt der Leser doch bald den tieferen Sinn....liest sich leicht und lauter "Ahas" stellen sich ein.