Montag, 23. Februar 2009

Twitter - Fakten

Über Twitter habe ich ja schon mal im Dezember 2007 geschrieben.
Mittlerweile hat das Micro-Blogging-Service mehr als "abgehoben", wie die Entwicklung der Twitter-Nutzerzahlen zeigt. Ein Post auf TechCrunch befasst sich im Detail mit "The State of the Twittersphere", einem Report, der von HubSpot verfasst wurde.



Ein paar Fakten zu Twitter:
  • Twitter hatte nach Schätzungen mit Ende 2008 über 5 Millionen User
  • pro Tag werden zwischen 5000 und 10.000 neue Twitter-Accounts eröffnet
  • 35% der Twitter-User haben weniger als 10 Follower
  • Twitter hat (noch) kein Geschäftsmodell, konnte aber dennoch gerade erst 35 Mio. USD an Venture-Capital bekommen
btw: Barak Obama hat über 300.000 Twitter-Follower, Twitter war auch ein wesentliches Tool seiner Wahlkampfstrategie. Seit seiner Inauguration ists aber mit den Obama-Tweeds vorbei, der letzte Tweet stammt vom 20.1.2009...

18 Anti-Twitter Thesen & 30 Tipps zum erfolgreichen Twittern von PR-Blogger Klaus Eck

Wie Twitter von Unternehmen im Marketing eingesetzt werden kann, zeigt ein Kommentar auf Forbes.
Aja, und es gibt natürlich bereits Spekulationen darüber, ob/wann/warum Google Twitter übernehmen könnte. Siehe dazu zb im GoogleWatchBlog

Freitag, 20. Februar 2009

Die Zukunft der Medien in 50 Zitaten

medienlese.com hat Zitate zur Zukunft der Medien und zur Krise des Journalismus gesammelt: Was Journalisten, Medienmanager und Wissenschaftler in den vergangenen Monaten so alles zur Zukunft der Medien gesagt haben. Ein paar davon:

“Die atomare Konsumeinheit verändert sich durch die neuen Medien, früher war es ein Album, jetzt ist es, dank iTunes, ein Song. Früher war es eine ganze Zeitung, heute ist es ein einzelner Artikel.” (Google Vice President Marissa Mayer, Januar 2009)

"Komm hierher, kommt nicht hierher – es macht keinen Unterschied. Man kann Google an jeder Ecke des Internets finden. Verleger müssen wie Google denken. Sie denken aber meist noch wie Yahoo, der letzte Vertreter der alten Medienunternehmen im Netz. Yahoo will die Inhalte besitzen und die Menschen dazu bewegen, auf die Yahoo-Seite zu kommen. Diesen Menschen soll dann so viel Werbung wie möglich gezeigt werden. Das ist das alte Modell. Google dagegen verteilt seine Produkte über das Internet, seine Landkarten, seine Videos und seine Werbung. Das ist das neue Modell." (Jeff Jarvis, Autor des Buchs “What Would Google Do?”, Februar 2009)

Freitag, 6. Februar 2009

CRM - Seminar

Am 9. April 2009 findet im IBM-Forum Wien wieder unser CRM-Seminar statt. Das Seminar vermittelt Know-how für die erfolgreiche Einführung von Customer-Relationship-Management im Unternehmen.
Das Seminar zeigt, wie durch CRM interne Prozesse optimiert werden und wie das Wissen über Kunden so genutzt werden kann, um Kundenbeziehungen effektiv zu gestalten. Die Seminar-Themen: CRM-Basics, CRM-Tools und ihre Hebelwirkung, Planung von CRM-Projekten, CRM-Systeme, eCRM
Das CRM-Seminar ist ideal für alle, die mit der Evaluierung und Einführung von CRM im Unternehmen befasst sind: Marketing-Manager, Sales–Manager, Geschäftsführer, Abteilungsleiter, CRM- und Customer-Service-Manager.
Infos & Anmeldung unter: CRM-Seminar

Mittwoch, 28. Januar 2009

Google Handy G1

Das weltweit erste Google-Handy ist nun auch in Österreich erhältlich. Ab 30. Jänner gibts das Google-Handy G1 exklusiv bei T-Mobile. Das vom koreanischen Hersteller HTC produzierte Gerät läuft mit dem von Google entwickelten Betriebssystem Android. Mit einem Klick auf den Touchscreen gelangt der G1-Nutzer zu Diensten wie Google Maps, Gmail oder YouTube. Als Google-Handy ist das G1 natürlich besonders auf die Internet-Suche ausgerichtet. Mit der One-Klick-Kontextsuche werden relevante Infos am G1 mit einer einzigen Fingerbewegung gefunden. Als weltweit erstes Handy bietet das T-Mobile G1 Zugang zur Plattform Android Market, über die man neue Services und Spiele herunterladen kann. Das G1 stellt sicher eine interessante Alternative zum Apple iPhone dar, die ersten Tests werden zeigen, welches Handy für die mobile Internet-Nutzung die bessere Wahl ist.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Hausverlosung

Hausverlosungen als neuer Hype? Die Idee, Immobilien zu verlosen, statt sie zu verkaufen, liegt derzeit im Trend, da teure Objekte aufgrund der Finanzkrise keine Käufer finden. Zumindest nicht zu dem Preis, den sich die Besitzer vorstellen. Das erste Haus, das in Österreich per Hausverlosung den Besitzer wechselte, war am Dienstag eine 400-Quadratmeter-Villa in Kärnten. Lospreis: 99 Euro.
Die nächsten Haus-Verlosungen stehen bereits an, z.B. ein Haus auf dem Semmering in Niederösterreich inkl. 3.000-Quadratmeter-Grundstück. Der Besitzer hat seit dem Start der Haus-Verlosung am 1. Jänner nach eigenen Angaben bereits 8.000 von 10.999 Losen zu je 99 Euro verkauft. In Tirol, Vorarlberg, Wien und der Steiermark sind weitere Verlosungen bereits im Laufen oder geplant.

Im Fall der Kärntner "99-Euro-Villa" am Wörthersee wurde der Gewinner der Hausverlosung unter 9.999 Teilnehmern ermittelt. Bruttoerlös für den Verkäufer: 989.901 Euro. Gewinnt man bei einer Hausverlosung die "Katze im Sack"? An dieser Frage scheiden sich derzeit noch die Geister, obwohl etwa das Finanzministerium bisher keine formalen rechtlichen Bedenken gegen Hausverlosungen angemeldet hat. Dass die Immobilienmakler mit "99-Euro-Villen" per Hausverlosung keine Freude haben und vor der sprichwörtlichen "Katze im Sack" warnen, verwundert dagegen nicht...
Wer profitiert von Hausverlosungen, abgesehen von Verkäufer und Gewinner? Auf jeden Fall Notare und Webagenturen, da die Objekte zur Vermarktung der Verlosung ja eine "Homepage" benötigen, über die die Teilnahme, Registrierung etc. ermöglicht wird.

Der Verlosungs-Hype hat auch auf andere Objekte, wie z.B. Autos übergegriffen und bringt bereits zweifelhafte Geschäftsmodelle wie Auto-Verlosungen hervor, die wohl noch für einige Diskussionen sorgen werden: der gebrauchte Porsche 911 Turbo zum Los-Preis von 29 Euro bei 7999 Losen würde dem Grazer Verkäufer 231.197 Euro einbringen (Neupreis rd. 180.000 Euro).
Aber: Was passiert mit meiner Einzahlung, wenn zu wenig Teilnehmer mitspielen? "Das Geld wird abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von max. EUR 10,- pro Los rücküberwiesen" heisst es auf der Website www.autoverlosung-riepl.at...
D.h. dass der Porsche-Verlosungs-Veranstalter Herr Riepl in jedem Fall ein nettes Geschäft macht und im "Idealfall" rd. 80.000 Euro Bearbeitungsgebühr kassieren kann (7998 x 10 = 79.980), ohne dass der Porsche den Besitzer wechseln muss...

Freitag, 9. Januar 2009

Neue Werbeagentur: NitscheHagmann

Wie es ja schon im September offiziell bekannt wurde, hat nun mit Anfang 2009 Ex-Saatchi & Saatchi-CEO Michael Nitsche die Betreuung des Werbeetats von A1/mobilkom mit seiner neuen Werbeagentur übernommen.
Die Werbe-Agentur nennt sich "NitscheHagmann", firmiert unter Nitsche Werbe GmbH und startet mit einem ca. 15-köpfigen Team. Die Agentur hat ihr Office in 1070 Wien, Kaiserstraße 113-11.

Aktualisierung: 27.2.2010: ab jetzt heist die Agentur Nitsche Werbung -s. NITSCHE Werbeagentur

Dienstag, 2. Dezember 2008

Auto verkaufen - leicht gemacht: easycarselling.at

Wer sein Auto in Österreich zum best-möglichen Preis verkaufen will, hat nun mit easycarselling.at die Möglichkeit, über dieses innovative Service das Auto einfach und schnell an über 35 Gebrauchtwagenhändler zum Kauf anzubieten, und so den besten Preis zu erzielen. Gelauncht wurde easycarselling.at vom KFZ-Spezialisten Bernhard Sutter.

Mittwoch, 12. November 2008

1-2-3.tv Blog

Der Auktions-TV-Sender 1-2-3-TV hat nun mit dem 1-2-3.tv Blog auch einen Blog. "Ein Blog von deutschlands erstem Schnäppchensender - gleichzeitig der erste Blog eines Teleshopping Kanals in Deutschland? Für uns ein logischer Schritt." schreibt mein lieber Freund Andreas Büchelhofer. Der Blog ist sicher eine sinnvolle Ergänzung der Internet-Strategie von 123-TV, mal sehen wie er sich entwickelt und von den Kunden angenommen bzw. durch Kommentare und Feedback belebt wird.