Am 6.Oktober 2010 (22:30) startet die erste Staffel der US-Kult-TV-Serie Mad Men auf ZDF-Neo - Premiere im deutschsprachigen Free-TV!
Mad Men wurde eben erst zum dritten Mal mit einem EMMY ausgezeichnet. Die Handlung von Mad Men dreht sich um Don Draper, Creative Director einer Werbeagentur in New York.
Mad Men spielt in den frühen 60er-Jahren und spiegelt vor allem die gesellschaftlichen Verhältnisse der damaligen Zeit wider: Frauen spielen die perfekte Hausfrau, im Job sind sie Sex-Objekte mit geringen Karriere-Chancen, geraucht wird immer und überall und der Manhattan-Cocktail im Office wird auch schon mal am Vormittag kredenzt. In Mad Men wird versucht, die Ästhetik der 60ies-Ära minutiös wiederzugeben – vom Bühnenbild über die Kostüme bis zu sozialen und kulturellen Phänomenen der Sechziger Jahre. Und es gibt immer wieder Andeutungen auf die Zukunft und die Veränderungen, welche die späteren Jahre des Jahrzehnts mit sich bringen sollten. Mad Men ist - zumindest in den USA - bereits stilprägend: Modeketten wie Banana Republic haben bereits Mad-Men-Style Fashion im Programm und es gibt bereits Mad Men-Barbie-Puppen....
Tipp: Mad Men Season 1 - DVD-Set bei Amazon
Gedanken, Meinung, Infos & More zu: Google & Co, Medien, Marketing, Kunst, Music & Fun seit 2002...
Dienstag, 31. August 2010
Freitag, 20. August 2010
Social Media Marketing Seminar
Am 22. September 2010 findet wieder unser Web 2.0 & Social Media Marketing Seminar im IBM-Forum Wien statt.
Das Web 2.0 & Social Media-Marketing Seminar zeigt, wofür Web 2.0 steht und liefert einen kompakten Überblick über die gängigen Social-Media-Marketing-Tools wie Facebook, Twitter, Foursquare, XING & Co und die Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Internet-Marketing.
Anhand von Case-Studies werden Social-Media-Erfolgsbeispiele diskutiert. Weitere Themen u.a.: Social-Media-Monitoring, Budgetierung von Social-Media Aktivitäten, Hypertargeting mit Werbung auf Facebook.
Das Social Media-Marketing Seminar findet bereits zum 11. Mal statt und richtet sich an Marketing-Verantwortliche in Unternehmen.
Anmeldung und Informationen unter: Web 2.0 & Social-Media Marketing Seminar
Das Web 2.0 & Social Media-Marketing Seminar zeigt, wofür Web 2.0 steht und liefert einen kompakten Überblick über die gängigen Social-Media-Marketing-Tools wie Facebook, Twitter, Foursquare, XING & Co und die Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Internet-Marketing.
Anhand von Case-Studies werden Social-Media-Erfolgsbeispiele diskutiert. Weitere Themen u.a.: Social-Media-Monitoring, Budgetierung von Social-Media Aktivitäten, Hypertargeting mit Werbung auf Facebook.
Das Social Media-Marketing Seminar findet bereits zum 11. Mal statt und richtet sich an Marketing-Verantwortliche in Unternehmen.
Anmeldung und Informationen unter: Web 2.0 & Social-Media Marketing Seminar
Dienstag, 13. April 2010
Twitter launcht Promoted Tweets
Twitter hat sein lang erwartetes Werbe-System "Promoted Tweets" via AdvertisingAge und New York Times enthüllt.
Von Twitter selbst gabs einen kurzen Tweet auf das neue Werbesystem mit dem Hinweis auf die Story in AdAge: "Promoted Tweets, the unveiling: http://bit.ly/cdbPtt More info to come later this week @chirp. Stay tuned". (Chirp ist die Twitter-Entwicklerkonferenz, die am 14.&15. April in San Francisco stattfindet).
Promoted Tweets wird es ab heute in Form von Werbe-Tweets in der Twitter-Suche geben, in Zukunft sollen die Promoted Tweets auch im Twitter-Livestream sichtbar sein bzw. geschaltet werden können, ebenso wie auf den diversen Twitter-Clients wie TweetDeck, twhirl, TwitterBerry oder Tweetie. Die Promoted Tweets werden auf Keyword-Basis geschaltet.
Die ersten Werbekunden, die Promoted Tweets schalten werden sind u.a. Starbucks und Virgin America.
Eine erste treffende Analyse des neuen Twitter-Werbesystems liefert John Batelle in seinem Searchblog.
Erst gestern hat Bill Gross (der Erfinder der Suchmaschinen-Werbung GoTo/Overture) mit TweetUp ein Werbesystem für Twitter vorgestellt, das auf einem speziellen Algorithmus basiert, der u.a. den Content von Tweets analysiert.
Der Unterschied zu Promoted Tweeds wird hier bei TweetUp erklärt.
Von Twitter selbst gabs einen kurzen Tweet auf das neue Werbesystem mit dem Hinweis auf die Story in AdAge: "Promoted Tweets, the unveiling: http://bit.ly/cdbPtt More info to come later this week @chirp. Stay tuned". (Chirp ist die Twitter-Entwicklerkonferenz, die am 14.&15. April in San Francisco stattfindet).
Promoted Tweets wird es ab heute in Form von Werbe-Tweets in der Twitter-Suche geben, in Zukunft sollen die Promoted Tweets auch im Twitter-Livestream sichtbar sein bzw. geschaltet werden können, ebenso wie auf den diversen Twitter-Clients wie TweetDeck, twhirl, TwitterBerry oder Tweetie. Die Promoted Tweets werden auf Keyword-Basis geschaltet.
Die ersten Werbekunden, die Promoted Tweets schalten werden sind u.a. Starbucks und Virgin America.
Eine erste treffende Analyse des neuen Twitter-Werbesystems liefert John Batelle in seinem Searchblog.
Erst gestern hat Bill Gross (der Erfinder der Suchmaschinen-Werbung GoTo/Overture) mit TweetUp ein Werbesystem für Twitter vorgestellt, das auf einem speziellen Algorithmus basiert, der u.a. den Content von Tweets analysiert.
Der Unterschied zu Promoted Tweeds wird hier bei TweetUp erklärt.
Samstag, 20. März 2010
Charlie Watts in Wien
Charlie Watts, der Drummer der Rolling Stones, gastierte Donnerstag & Freitag mit "The ABC & D of Boogie Woogie" im ausverkauften Wiener Metropol.
ABC & D: A= Axel Zwingenberger, B= Ben Waters, C= Charlie Watts, D= Dave Green.
Schon bei zahlreichen "Fremd-Gigs" in der Vergangenheit hat Charlie Watts immer wieder seine Liebe für Boogie Woogie, Blues und Jazz gezeigt und hatte mit Zwingenberger & Co ja unlängst bereits Gigs in Hamburg (Oktober 2009) sowie Anfang Jänner 2010 zweimal im Lehar Theater in Bad Ischl. Fürs Wochenende sind Konzert-Termine in Wels und Graz angesetzt, am Montag gastiert die Band mit Charlie Watts wieder in Wien im Metropol. Charlie Watts tourt angeblich im Tourbus durch Österreich!
Im Metropol in Wien genoss es ein grinsender Charlie Watts sichtlich, abseits des üblichen Rolling Stones-Tournee-Trubels als solider Jazz-Drummer zu werken. Gemeinsam mit seinem Jugendfreund Dave Green am Bass, dem britischen Boogie-Pianisten Ben Waters und dem Hamburger "Boogiemeister Of The World" Axel Zwingenberger führte Charlie Watts in den fast dreistündigen Konzerten das begeisterte Publikum (am Freitag war immerhin bis zur Pause Bundespräsident Heinz Fischer dabei) durch die Geschichte des Boogie Woogie und Blues. Nach einer kurzen Einführung von Pianist Axel Zwingberger betrat Ben Waters die Metropol-Bühne und sorgte mit einer gefühlvollen Interpretation des Ray Charles Klassikers "That Lucky Old Sun" für den ersten Höhepunkt. Begleitet von großem Beifall kam wenig später auch die Rhythm Section des Abends in Gestalt von Charlie Watts und Bassist Dave Green, auf die Bühne und begleitete den fulminant aufspielenden Ben Waters bis zur Pause durch weitere Genre-Standards wie "Jenny Jenny" von Little Richard und "Blueberry Hill". Die zweite Halbzeit war vom technisch herausragenden Spiel Axel Zwingenbergers geprägt. Bei einer Eigenkomposition, die er scherzhaft "Sympathy For The Drummer" betitelte, ließ sich auch der den ganzen Abend unermüdlich swingende Charlie Watts zu einem Solo hinreißen, was vom Publikum mit großem Jubel honoriert wurde. Für den finalen Höhepunkt sorgte der Auftritt der Sängerin Lila Ammons, der Enkelin des legendären Boogie-Pianisten Albert Ammons. Insgesamt tolle und stimmungsvolle Konzerte mit der Möglichkeit, einen "Giganten" des Rock-Business, der schon seit 50 Jahren im "Business" ist, in Club-Atmosphäre zu erleben!
ABC & D: A= Axel Zwingenberger, B= Ben Waters, C= Charlie Watts, D= Dave Green.
Schon bei zahlreichen "Fremd-Gigs" in der Vergangenheit hat Charlie Watts immer wieder seine Liebe für Boogie Woogie, Blues und Jazz gezeigt und hatte mit Zwingenberger & Co ja unlängst bereits Gigs in Hamburg (Oktober 2009) sowie Anfang Jänner 2010 zweimal im Lehar Theater in Bad Ischl. Fürs Wochenende sind Konzert-Termine in Wels und Graz angesetzt, am Montag gastiert die Band mit Charlie Watts wieder in Wien im Metropol. Charlie Watts tourt angeblich im Tourbus durch Österreich!
Im Metropol in Wien genoss es ein grinsender Charlie Watts sichtlich, abseits des üblichen Rolling Stones-Tournee-Trubels als solider Jazz-Drummer zu werken. Gemeinsam mit seinem Jugendfreund Dave Green am Bass, dem britischen Boogie-Pianisten Ben Waters und dem Hamburger "Boogiemeister Of The World" Axel Zwingenberger führte Charlie Watts in den fast dreistündigen Konzerten das begeisterte Publikum (am Freitag war immerhin bis zur Pause Bundespräsident Heinz Fischer dabei) durch die Geschichte des Boogie Woogie und Blues. Nach einer kurzen Einführung von Pianist Axel Zwingberger betrat Ben Waters die Metropol-Bühne und sorgte mit einer gefühlvollen Interpretation des Ray Charles Klassikers "That Lucky Old Sun" für den ersten Höhepunkt. Begleitet von großem Beifall kam wenig später auch die Rhythm Section des Abends in Gestalt von Charlie Watts und Bassist Dave Green, auf die Bühne und begleitete den fulminant aufspielenden Ben Waters bis zur Pause durch weitere Genre-Standards wie "Jenny Jenny" von Little Richard und "Blueberry Hill". Die zweite Halbzeit war vom technisch herausragenden Spiel Axel Zwingenbergers geprägt. Bei einer Eigenkomposition, die er scherzhaft "Sympathy For The Drummer" betitelte, ließ sich auch der den ganzen Abend unermüdlich swingende Charlie Watts zu einem Solo hinreißen, was vom Publikum mit großem Jubel honoriert wurde. Für den finalen Höhepunkt sorgte der Auftritt der Sängerin Lila Ammons, der Enkelin des legendären Boogie-Pianisten Albert Ammons. Insgesamt tolle und stimmungsvolle Konzerte mit der Möglichkeit, einen "Giganten" des Rock-Business, der schon seit 50 Jahren im "Business" ist, in Club-Atmosphäre zu erleben!
Charlie Watts & Dave Green im Metropol zu Wien
Montag, 15. März 2010
Mobile Mania - A Manual for The Second Internet Revolution
Mobile Mania - A Manual for The Second Internet Revolution nennt sich eine lesenswerte PDF-Broschüre, herausgegeben vom Werbekonzern WPP bzw. der Werbeagentur Young & Rubicam. Online etwas schwer lesbar unter: Mobile Mania. Und hier zum Download.
Alan Rusbridger über die Zukunft des Journalismus
Standard-Interview mit Alan Rusbridger, Chefredakteur des "Guardian", über unsinnige Bezahlschranken für Content, die geänderten Beziehung zu den Lesern und warum er Mitarbeiter ermutigt, auf Facebook zu sein.
Alan Rusbridger spricht sich explizit gegen Bezahlschranken und bezahlte Medien-Inhalte im Internet aus und ist damit ein Gegenpol zu den mächtigen Verfechtern von Paid Content wie Rupert Murdoch, dem Axel-Springer-Verlag und auch der "New York Times". Der schlimmste Fehler sei es, sich durch Gedanken an Geschäftsmodelle lähmen zu lassen. Im Interview mit derStandard.at spricht er darüber, wie wichtig es ist, mit den Lesern in einen Dialog zu treten, warum das das Aus für Journalisten bedeutet, die nicht sehr gut sind, und warum es wichtig ist, neue Technologien auszuprobieren. Rusbridger erklärt, warum eine gedruckte Zeitung zwar erstrebenswert ist, aber warum er es nicht in seiner Macht sieht, wie lange der "Guardian" noch gedruckt wird. Hier gehts zum Standard-Interview mit Alan Rusbridger
Alan Rusbridger diskutiert am 18.3.2010 ab 18.00 mit Wolfgang Blau, dem Chefredakteur von Zeit Online im österreichischen Bundeskanzleramt über die Zukunft des Journalismus, Moderation: Matthias Karmasin. Info & Anmeldung bei Medienhaus
Alan Rusbridger spricht sich explizit gegen Bezahlschranken und bezahlte Medien-Inhalte im Internet aus und ist damit ein Gegenpol zu den mächtigen Verfechtern von Paid Content wie Rupert Murdoch, dem Axel-Springer-Verlag und auch der "New York Times". Der schlimmste Fehler sei es, sich durch Gedanken an Geschäftsmodelle lähmen zu lassen. Im Interview mit derStandard.at spricht er darüber, wie wichtig es ist, mit den Lesern in einen Dialog zu treten, warum das das Aus für Journalisten bedeutet, die nicht sehr gut sind, und warum es wichtig ist, neue Technologien auszuprobieren. Rusbridger erklärt, warum eine gedruckte Zeitung zwar erstrebenswert ist, aber warum er es nicht in seiner Macht sieht, wie lange der "Guardian" noch gedruckt wird. Hier gehts zum Standard-Interview mit Alan Rusbridger
Alan Rusbridger diskutiert am 18.3.2010 ab 18.00 mit Wolfgang Blau, dem Chefredakteur von Zeit Online im österreichischen Bundeskanzleramt über die Zukunft des Journalismus, Moderation: Matthias Karmasin. Info & Anmeldung bei Medienhaus
Donnerstag, 11. März 2010
Mad Men Barbie-Puppen
Die TV-Serie "Mad Men" hat in den USA nach drei Staffeln schon längst Kult-Status erreicht. Nun sollen die Mad-Men Protagonisten Don Draper, seine Frau Betty, Roger Sterling und Joan Holloway als limitiertes Barbie-Puppen-Set auf den Market kommen, berichtet die New York Times.
Mittwoch, 10. März 2010
Medienberater Andy Kaltenbrunner im Standard-Interview
Lesenswert: Der Medienberater Andy Kaltenbrunner im Standard.at-Interview über Medien als "eierlegende Wollmilchsau", "Content-Maschinisten", crossmediale Strategien in der Krise und strukturkonservative Journalisten: "In der Krise wird Crossmedialität von Medienmanagern oft als eine Chance gesehen, gleich auch Geld einzusparen" meint Andy Kaltenbrunner. "Wer den integrierten Newsroom nur einführt, um Mitarbeiter zu kündigen und die anderen dafür umso mehr als 'Content-Maschinisten' auszubeuten, wird Schiffbruch erleiden". Bei welchen Zeitungen in Österreich er die Möglichkeit und Bereitschaft für einen integrierten Newsroom sieht und was Journalisten davon haben, erzählt Kaltenbrunner im Standard-Interview.
Hier gehts zum Standard-Interview mit Andy Kaltenbrunner
Hier gehts zum Standard-Interview mit Andy Kaltenbrunner
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